Tecke Dung… oder was in einem Rhythmus steckt!

p1140273Tecke Dung, Tecke Dung, Tecke-Tecke-Tecke Dung! So lautet der Rhythmus, den ich seit einigen Jahren mit Teilnehmern verschiedener musiktherapeutischer und musikpädagogischer Angebote spiele.
Im Laufe dieser Zeit habe ich diesen Rhythmus um einige Spielideen bereichert, so dass wir mittlerweile über eineinenhalb Stunden mit diesem Pattern experimentieren, spielen und reflektieren.
Ein paar dieser Rhythmusideen möchte ich hier vorstellen. (mehr …)

Diese Instrumente braucht ein Musiktherapeut!

In einer meiner Kliniken, in denen ich bislang arbeitete, wurde ich von einem Chefarzt darauf hingewiesen, dass die Musiktherapie doch eigentlich gar kein Geld kosten müsse, da man ja mit allem Musik machen könne. Wenn ich etwas brauchen würde, könnte ich mich doch an den Kochutensilien aus der Therapieküche bedienen. Musiktherapie sei doch zumeist Improvisation und dann könnte man ja auch bereits mit der Wahl der Instrumente improvisieren.

Grundsätzlich hatte der gute Mann recht, aber…
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Das wirkt in der Musiktherapie!

Immer wieder bin ich mit der Frage konfrontiert, was die Musiktherapie eigentlich ausmacht, worin ihre Wirkkraft begründet liegt. Bislang habe ich mich primär auf zwei Komponenten (Beziehung und Emotion) konzentriert, die mir in der Musiktherapie aufgefallen sind, die immer wieder Thema von Interventionen, Spielideen und Reflexionen sind. In einer der letzten Therapiestunden viel jedoch ein ganz anderes Licht auf die Musiktherapie und brachte mich dahin, festzustellen, dass neben den in der Musik auftauchenden Wirkfaktoren etwas ganz basaleres greift.

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Du oder Ich

Im Dialog zeigen sich die Muster, mit denen wir der Umwelt begegnen. Besonders im musikalischen Dialog, der als Gesprächsform ohne Worte auskommt, tauchen Strategien in unverfälschterer Form auf, als wenn sie mit wortgewandtem Ideenreichtum kaschiert werden.

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